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Warum KNX?

Entstanden aus dem EIB (Europäischen Installationsbus) ist das KNX Bussystem ein weltweiter Standard, der sich seit über 20 Jahren auf dem Markt bewährt hat. Mit KNX setzen Bauherren auf ein einheitliches System und einen Standard, mit dem Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kompatibel sind und problemlos kombiniert werden können. Mehrere hundert Firmen rund um den Globus arbeiten und entwickeln dieses System stetig weiter. So sind Sie auch für die Zukunft bestens gerüstet!

Was sind die Vorteile eines KNX-Systems?

Günstig und Zuverlässig

Bis zu 50 sogenannte Telegramme lassen sich pro Sekunde zu einer Steuerzentrale übertragen. Lüfter, Klappen oder Sensoren senden dabei ebenso über eine Zweidrahtleitung wie die Alarm- oder Solaranlage. Das reduziert Kosten und den Aufwand für Planer und Architekten. 200 Meter Buskabel kosten etwa 60 Euro und reichen, um ein ganzes Haus zu verkabeln. Im Gegenzug spart man sich unter Umständen Hunderte Meter normale 1,5-mm-2-Kabel, die beispielsweise für Lichtwechselschaltungen bei konventioneller Verdrahtung nötig wären. Ein wesentlicher Vorteil dieses Bussystems ist der einfache Aufbau. Für Verkabelung und Betrieb sind keine tieferen Kenntnisse nötig, trotzdem lassen sich umfangreiche Steuerungsszenarien schnell und sicher im Gebäude installieren.

Unzählige Busteilnehmer

Rund 360 Teilnehmer lassen sich galvanisch an eine gegen Störungen verdrillte Zwei-Drahtleitung (Twisted Pair) als Linie anschließen. Das Kabel wird dabei einfach wie bei herkömmlichen Gegensprechanlagen beliebig in Stern-, Baum- oder Serien-Struktur verlegt und verzweigt. Ein Bussystem wie der KNX-Bus bietet heute die Möglichkeit, über 61.000 unterschiedliche Busteilnehmer gezielt anzusprechen und miteinander kommunizieren zu lassen. Das bietet genug Kapazität auch für künftige Erweiterungen und Modernisierungen im Gebäude selbst und im Hinblick auf die zunehmende Interaktion zu Produktionsanlagen.

Wachsende Modulvielfalt

Am Anfang sind naturgemäß kleine Schritte nötig; wie in den Anfängen der Feldbusanlagentechnik müssen die bestehenden Aktoren und Sensoren für die Hausinfrastruktur eingebunden werden. Ein weltweiter, offener Standard bietet dafür schon heute mit Firmen aus Europa, USA und Asien eine riesige, ständig wachsende Modulvielfalt ohne Kompatibilitätsprobleme und eine zukunftssichere Versorgung mit Komponenten. Gerade letzteres ist für langlebige Investitionen in Immobilien und Produktionsanlagen besonders wichtig. Da sich die Entwicklung im Gebäudebereich wohl ebenso rasant durchsetzen wird wie in der Produktion, sind zukunftssichere Komponenten gefragt.